Epipactis x schulzei

epipactis-x-schulzei Auf einer Suchexkursion nach Epipactis purpurata in Nordhessen mit zwei AHO-Kollegen entdeckte Verena diese Hybride zwischen Epipactis purpurata und Epipactis helleborine. Daneben gab es reichlich Epipactis purpurata, aber von der anderen Elternart fanden wir keine Exemplare. Seltsam.

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Geschafft: Dortmund ist wieder Helleborinemeister

Das Team. Dank einer starken Mannschaftsleistung hat Dortmund die Helleborinemeisterschaft verteidigt. Obwohl die Stars aus dem Schwerter Wald dieses Jahr nicht in Erscheinung traten, konnte erneut der Titel in die Ruhr-Metropole geholt werden.

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Verlängertes Wochenende in Bayern

alpensalamander

 

Lange hatten wir geplant, uns für ein langes Wochenende in München zu treffen und von dort aus verschiedene Touren zu unternehmen. Der erste Tag sollte eine entspannte Voralpentour zum Akklimatisieren werden.

Freitag

Für den ersten Tag war Regen vorhergesagt und der Wetterbericht stimmte.Wir  spazierten wie geplant durch 4 Gebiete zwischen Wolfratshausen und Garmisch. Trotz des Wetters fanden wir eine Vielzahl an seltenen Pflanzen und genossen die Tour sehr. Wir starteten bei Wolfratshausen. Dort suchten und fanden wir die wunderhübsche  Epipactis x pupplingensis und die späte Form der Orchis ustulata. Danach fuhren wir an einem Sommerdrehwurzbiotop vorbei. Die Pflanzen waren leidlich gut von außerhalb zu fotografieren. Ein Betreten hat sich hier natürlich absolut verboten. Danach ging es zum landschaftlich wunderschönen Eibsee bei Garmisch. Dieser ist auch botanisch sehr spannend. Man kann eine Vielzahl an Orchideen dort am Wegrand finden. Zum Abschluss des Tages gingen wir noch einen Weg durchs Ettaler Weidmoos. Ein super Start ins verlängerte Wochenende.

Samstag

Der nächste Tag startete mit Regen. Wir hatten uns eine Tour zur allgäuer Hochplatte vorgenommen. Als wir die Pläne der Busfahrerin mitteilten war sie schon skeptisch wegen des Wetters. Wir zogen dennoch guten Mutes los. Unterwegs gab es dann im Regen Alpensalamander und wiederrum massig seltene Pflanzen, wie das österreichische Kohlröschen. Auf dem Sattel angekommen war neben dem Regen noch starker Wind aufgekommen. Wir entschieden, dass ein Aufstieg zum Gipfel unter den Bedingungen zu riskant war und kehrten um. Auf dem Rückweg sahen wir wie letztes Jahr schon Gemsen und Alpendohlen. Trotz des verpassten Tourziels und der dadurch verpassten Zwergorchis kehrten wir gut gelaunt nach der Tour in Wolfratshausen ein, bevor es zurück nach München ging.

Sonntag

Die nächsten zwei Tage war eine Bergtour in den Berchtesgadener Alpen geplant. Nach 50 Höhenmetern klagte Katsu aber über Schmerzen im Knie und wir mussten abbrechen. Das war wirklich schade. Den Rest des Tages fuhren wir durch die Gegend, bis wir schließlich in den Chiemgauer Alpen landeten, wo wir in der tollen Landschaft noch ein Stück spazierten.

Montag

Ich beschloss, am nächsten Tag schon heimzufahren, da an größere Touren nicht mehr zu denken war. Leicht frustriert nahm ich einen Umweg über Südbaden, wo ich tatsächlich endlich super Wetter hatte und Ophrys elatior in schöner Blüte fand.

Ein versöhnlicher Abschluss eines etwas verkorksten und dennoch ereignisreichen Wochenendes.

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Sonnentaublüte

sonnentau_sm Anfang Juli unternahm ich mehrere Kurzausflüge in Moorgebiete. Darunter eines direkt  am Kölner Flughafen und während eines Kurzausflugs in die Rhön in das schwarze Moor in Bayern. Es ist erstaunlich, wieviele wunderbare Biotope und Landschaften es in Deutschland gibt.

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