Trappen

Die Großtrappen waren ganz oben auf unserer Liste. Viele Kilometer sind wir ohne Erfolg durch bekannte Trappenreviere gefahren, um welche zu beobachten zu können.

Der Tip von Valentin brachte dann doch noch den Erfolg.

Das Fotografieren erwies sich aber als schwierig, denn man kann und sollte auch nicht nah an die Trappen heran. 300m Abstand ist das Höchste der Gefühle, dann werden die Trappen unruhig. Dazu kommt dann in der Steppe, dass Luft über dem Boden natürlich flimmert, es also beinahe unmöglich ist, ein scharfes Bild zu bekommen. Richtig gut bekommt man sicher nur Bilder aus Fotoverstecken (wenn man nicht, wie wir, versetzt wird).

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2 Gedanken zu „Trappen

  1. Lieber Martin,

    Ja da sieht man echt Euer Bemühen. Aber Du wirst vermutlich in Verstecken richtig ansitzen müssen. Immerhin. Ihr habt Trappen gesehen. ☺

    Gruß

    C.

    • Hi,
      es sind halt echt die Bedingunge: 300 oder 600mmm, starke Ausschnittsvergrößerung und Flimmern in der Luft. Da machste nix. Beobachtungshütte war gebucht (allerdings nicht für Trappen), wurde aber 3Tage vorher abgesagt. Sehr ärgerlich, dass alles, was vorgeplant war, nicht funktioniert hat.
      Immerhin war der Tip vom Guide perfekt!

      Gruß,
      Martin

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