Hornissen

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Letztes Wochenende fand ich in der Nähe ein Hornissennest in einem Baumstamm. Da Verena auch ein großer Insektenfan ist, fuhren wir diesen Sonntag erneut hin. Faszinierend, die Tiere zu beobachten. Hornissen sind viel friedlicher als kleinere Wespenarten, lassen sie sich auch aus der Nähe gut beobachten, ohne dass sie aggressiv reagieren. So konnten wir das Verhalten der abfliegenden und ankommenden Individuen beobachten und wie sie am Nest begrüßt wurden. Durch die Kamera konnte man sogar die Anatomie der Tiere gut betrachten. Auf den Fotos erkennt man deutlich, dass sie 5 Augen haben. Nämlich zwei Hauptaugen und drei Ocellen, die der Lageorienterung dienen. Bisher war mir das nicht bewusst. Ich habe mich nie mit Insektenanatomie beschäftigt.

Leider hatte ich aber kein Makroobjektiv dabei – damit wäre noch einiges mehr möglich gewesen. Andererseits zwingt das Tele zu einem gewissen Respektsabstand. Vielleicht ist das auch besser so.

Hornissen sind echt tolle, faszinierende Lebewesen.

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Inversion

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Irgendwie war der September bei mir komisch. Ich war irre beschäftigt und hatte viel zu tun, aber eigentlich schon genug Zeit zum Fotografieren und trotzdem hatte ich keine Ideen. Teilweise raubte mir die Trockenheit ein wenig den Nerv, teilweise habe ich einfach nichts zustande bekommen. 

Immerhin konnte ich am 30.9. doch noch einmal frühmorgens raus und es bot sich mir eine beeindruckende Inversionswetterlage im Rheintal bei Wiesbaden. 

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