Schmetterlinge


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Lange Zeit lief das Thema Schmetterlinge etwas unter meinem Radar. Natürlich freute ich mich immer, wenn ich Schmetterlinge sah, aber irgendwie habe ich nie gezielt welche fotografiert.

Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich nicht früher damit angefangen habe. In meiner Kindheit waren Admiral, Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs und Trauermantel absolut alltägliche Gäste in unserem Garten. Heutzutage ist es schon ein Ereignis, wenn man überhaupt einen Tagfalter sieht und noch mehr, wenn es kein Kohlweißling ist. Es ist absolut erschreckend, wie die Anzahl dieser schönen Insekten abgenommen hat.

Die Abnahme scheint mit der allgemeinen Abnahme der Artenvielfalt einher zu gehen, ist aber deutlich einfacher zu bemerken.

So kenne ich zum Beispiel noch etliche Stellen für Orchideen, aber es fällt mir viel schwerer solche Stellen sicher für Tagfalter zu benennen. Zugegeben habe ich mich natürlich viel mehr mit den heimischen Pflanzen beschäftigt, dennoch sind mir die Schmetterlinge aus meiner Kindheit als alltäglich bekannt, Orchideen hingegen waren irgendwie schon immer nicht so leicht zu finden.

Mein Fotofreund Daniel machte mich auf das Thema scharf und so haben wir schon einige gemeinsame Touren unternommen.

Wieder sind die Fotos irgendwie nicht so irre gut, aber ich bin recht neu in dem Thema und lerne noch. Vielleicht erkennt man ja in ein paar Jahren eine Entwicklung in den Fotos. 🙂

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Äskulapnatter

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Im Juni wollte ich mit Verena in Eltville einen Eisvogelspot besuchen. Auf dem Weg dorthin bemerkten wir eine Äskulapnatter, die wie tot vor uns lag. Als wir genauer schauten, bemerkten wir, dass die sehr wohl lebte. Ein großes Exemplar von über einem Meter Länge; welch ein Glück so etwas an dieser Stelle zu sehen.

Sie ließ sich auch sehr gut fotografieren. Nach kurzer Zeit ließen wir das prächtige Tier dann aber in Ruhe, denn ganz ohne Stress ist solch eine Situation für die Schlange sicher nicht.

Quasi verspätet dann hier die Fotos.
(ein bisschen extra für Daniel)

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Das Orchideenjahr


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So langsam fragen sich vielleicht die Leser hier, ob ich auch noch tagsüber Orchideen fotografiere. Und natürlich mache ich das. Allerdings finde ich momentan die Fluoreszenzen irrsinnig spannend und so besuche ich zwar die Orchideen tagsüber, aber zeige kaum noch Fotos. Es ist natürlich so, dass viele Orchideentrips auch dem Scouten dienen, denn ohne vorherigen Besuch bei den Pflanzen, ist ein nächtliches Fotografieren schlicht fahrlässig.

Hier jetzt ein Sammelbeitrag für die erste Jahreshälfte. Ich schreibe jetzt nicht großartig viel zu den Fotos, sondern zeige einfach nur, was ich zeigenswert finde. Auf die Art und Weise beuge ich dann auch einem übervollem Resterampenthread vor. 😀

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