Hochsommer

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Tja… was soll man über diesen Sommer sagen. Wir haben eine Dürrekatastrophe sonder gleichen und im Radio wird ständig geträllert, wie wunderbar das Wetter ist. Mir drückt das Wetter so aufs Gemüt, dass ich kaum in der Lage bin, noch raus zu gehen und zu fotografieren. Ein Blick in die braunen, trockenen Wälder lässt jede Lust vergehen. Ich könnte ja irgendwie noch damit leben, wenn es ja nur die Fichten wären, die im Mittelgebirge sterben, aber mittlerweile werden auch Buchen und Eichen braun. Laubfärbung mitten im August.
Fotografisch bin ich gerade auch irgendwie in einer Talsohle. Schlechte Voraussetzungen also.

Irgendwie habe ich mich letzte Woche aber doch zu einem kurzen Spaziergang durchgerungen. Man muss ja raus… trotz allem.

Und was soll man sagen: immerhin habe ich ganz in der Nähe dann doch noch ein paar Fotos machen können, mit denen ich nicht komplett unzufrieden bin.

Bei Lurchi

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Endlich gab es das zweite Mal im April Regen. Bei dem Wetter kann man natürlich trotzdem einiges sehen. Und so fuhren wir in den Taunus, um in den dortigen Tälern Salamander zu suchen.

Wir hatten eigentlich wenig Hoffung, aber irgendwie klappt es ja immer, wenn Verena dabei ist. Tatsächlich fanden wir zwei Salamander. Die zwei Racker posierten auch entspannt und verkrochen sich erst, als wir fertig mit den Fotos waren. Ich mag solch entspannte Tiere.

Die letzten Tage meines Urlaubs


05_sm Auch während der letzten Tage meines Urlaubs verbrachte ich viel Zeit in der Natur. Naja… zumindest war ich einmal am Tag unterwegs.

Das ist zwar für mich nicht viel, aber mehr geht momentan auch einfach gesundheitlich nicht.

Wie immer, wenn ich in der Natur unterwegs bin, bin ich viel am staunen und bewundern. Das erstaunlichste dieses Jahr ist wohl die frühe Blüte. Mittlerweile blühen auch im Taunus die Orchideen. Das ist wirklich Wahnsinn!
Eines macht mir aber Sorgen: trotz des heutigen Regens ist es immer noch sehr trocken. Einmal Regen in 6 Wochen ist viel zu wenig.