AHO-Kartierung die Zweite

03_sm Orchis tridentata – das dreizähnige Knabenkraut – um die Art ging es bei der Kartierung

Die zweite Kartierungsaktion des Jahres lief unter dem Motto „Tridentata-Rallye“. Ziel war es möglichst viele alte Fundpunkte zu der Art zu besuchen und Funde zu bestätigen oder eben auch nicht.

Vier Tage lang rauschten wir von Biotop zu Biotop. Dabei gab es großartige Erlebnisse mit ganz wahnsinnig ergiebigen Biotopen, die mir teilweise komplett unbekannt waren. Es gab aber auch Enttäuschungen. Manche Biotope sind mittlerweile Äcker, oder nur noch an Wacholderbüschen im Wald zu erkennen, oder eben komplett aufgeforstet.

Insgesamt muss man immer wieder feststellen, was es doch für eine Schande ist, dass man sein Heimatland erst durch solch eine Aktion kennen lernt. Was es hier für wunderschöne Ecken gibt! Ich komme mir trotz der Strapazen und des Stresses wieder reich belohnt vor. Ich habe viele neue Biotope und spektakuläre Landschaften genießen dürfen. 

Auch dieses Wochenende war ein absoluter Gewinn.

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Brückentag bei den heimischen Orchideen

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Ich kann es ja nicht lassen. Immer wenn die Orchideen bei uns anfangen zu blühen, zieht es mich in die Natur. Heuschnupfen, Müdigkeit, Fahrstress – alles ist vergessen, wenn ich nur diese Schätze unserer heimischen Flora bewundern kann. 

Komischerweise habe ich den Eindruck, dass Land- und Forstwirtschaft immer weniger Rücksicht nehmen. Teilweise befinden sich die Biotope in erschreckendem Zustand. Zum Glück findet man immer noch wirklich schöne Ecken.

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Die ersten Orchideen blühen – und mehr!

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Wie der Zufall es will, war ich zur Kartierertagung in Würzburg. Leider war ich den ganzen Samstag drinnen. Das musste ich dann am Sonntag irgendwie kompensieren.

So hat sich das Wochenende noch mehr gelohnt.

 

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Vorfrühlingsausflüge

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Am Wochenende unternahm ich mehrere Ausflüge bei meist bescheidenem Wetter. Trotzdem packt es mich jedesmal, wenn der Frühling ganz zaghaft anfängt, sich zu entfalten. Frische Blüten, erstes, zartes Grün – ich genieße das. Da kann ich dann auch schonmal das Wetter ignorieren.

Samstags war ich im Rheingau und in Wiesbaden unterwegs, Sonntags dann auf der anderen Rheinseite bei den Frühblühern.

Ich hatte richtig Spaß und habe ordentlich Energie aufgetankt.

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