Trübes Wetter

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Ab in die Höhe!

Heute war in Wiesbaden ganz fieses, trübes Wetter. Zunächst zog ich los, um Blätter und Eis zu fotografieren. Ja, was besseres fiel mir nicht ein. Da das dann etwas unergiebig war, dachte ich, ich fahr mal in den Taunus hoch und wunderbarer Weise war es oben auf dem Taunuskamm und auch dahinter wunderbar klar. Also ging es in Richtung Feldberg. Eigentlich ist das unnötig, denn bei Nebel entstehen die schönsten Bilder irgendwie immer an der Grenze zwischen Sonne und Nebel, wenn sich die Sonnenstrahlen durch den Nebel kämpfen und alles in magischem Licht erstrahlt. 

Ernüchternd war dann der Weg zurück in den Nebel. Unfassbar, wie plötzlich alles trübe, grau und dunkel wird.

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Eisvogel

01_sm Endlich haben wir ihn wiedergesehen: Unseren Eisvogel. Leider war das Licht tatsächlich unterirdisch. Der Dezember ist bisher überaus trübe und so kamen leider keine besonders guten Fotos raus. 

Trotzdem hat es uns ziemlich gefreut, den alten Bekannten wieder zu sehen. Eigentlich waren wir wegen der Rohrdommel da, aber ich beschwere mich nicht. Die obligatorischen Blässhühner und Graureiher gibt es eigentlich immer als Zugabe und nicht zu vergessen der elegant wie ein Klumpen im Baum sitzende Fasan.

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Inversion

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Irgendwie war der September bei mir komisch. Ich war irre beschäftigt und hatte viel zu tun, aber eigentlich schon genug Zeit zum Fotografieren und trotzdem hatte ich keine Ideen. Teilweise raubte mir die Trockenheit ein wenig den Nerv, teilweise habe ich einfach nichts zustande bekommen. 

Immerhin konnte ich am 30.9. doch noch einmal frühmorgens raus und es bot sich mir eine beeindruckende Inversionswetterlage im Rheintal bei Wiesbaden. 

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