Herbstliches Wochenende

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Mit Nebel und unfassbarer Farbenpracht hat der Herbst uns im Griff. Im Tal herrscht trübe, ruhige Stimmung und auf den Gipfeln des Taunus ist eine klare Sicht, die einen jubilieren lässt. Die kalte Luft bietet einen Vorgeschmack auf den Winter.

Samstags war ich vor der Biotoppflege noch kurz bei den Damhirschen. Dieses Mal bei den eher schlechten Bedingungen tatsächlich alleine. 

Sonntags waren wir erst bei der Rohrdommel und danach noch in der Höhe, um eine wunderbare Abenddämmerung mitzuerleben.

Leider hatte ich kein Stativ dabei und dazu noch ein eher unpassendes Objektiv. Ist mir aber egal, es gefällt mir trotzdem einigermaßen.

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Was für ein Abend

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Heute abend ging es mit Daniel und Verena wieder raus in die Natur. Und wie erwartet: sechs Augen sehen mehr als zwei.

Neben Insekten gab es diesmal fünf Ringelnattern, eine Waldeidechse und unzählige Frösche. Unvermeidbar: es gab auch zwei Orchideenarten, nämlich Cephalanthera damasonium und Dactylorhiza incarnata.

Irgendwie reißt das Glück nicht ab. Unfassbar! Leider hatte ich nur das Makro dabei, aber eigentlich gibt es bei der Ausbeute auch keinen Grund, sich zu beschweren.

Danke nochmal für den schönen Abend!

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Trübes Wetter

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Ab in die Höhe!

Heute war in Wiesbaden ganz fieses, trübes Wetter. Zunächst zog ich los, um Blätter und Eis zu fotografieren. Ja, was besseres fiel mir nicht ein. Da das dann etwas unergiebig war, dachte ich, ich fahr mal in den Taunus hoch und wunderbarer Weise war es oben auf dem Taunuskamm und auch dahinter wunderbar klar. Also ging es in Richtung Feldberg. Eigentlich ist das unnötig, denn bei Nebel entstehen die schönsten Bilder irgendwie immer an der Grenze zwischen Sonne und Nebel, wenn sich die Sonnenstrahlen durch den Nebel kämpfen und alles in magischem Licht erstrahlt. 

Ernüchternd war dann der Weg zurück in den Nebel. Unfassbar, wie plötzlich alles trübe, grau und dunkel wird.

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