Endlich Vorfrühling!

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Die letzten warmen Tage haben dafür gesorgt, dass hier die ersten Wildblumen anfangen zu blühen und saftiges Grün sprießt. Natürlich ist es noch ein bisschen hin, bis endlich die Orchideen blühen, aber Märzenbecher, Kuhschelle und Leberblümchen  sind munter dabei. Es ist eine wahre Freude in die Natur zu gehen, und die Farben zu genießen.

Wie ich das vermisst habe!

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Eisvogel

01_sm Endlich haben wir ihn wiedergesehen: Unseren Eisvogel. Leider war das Licht tatsächlich unterirdisch. Der Dezember ist bisher überaus trübe und so kamen leider keine besonders guten Fotos raus. 

Trotzdem hat es uns ziemlich gefreut, den alten Bekannten wieder zu sehen. Eigentlich waren wir wegen der Rohrdommel da, aber ich beschwere mich nicht. Die obligatorischen Blässhühner und Graureiher gibt es eigentlich immer als Zugabe und nicht zu vergessen der elegant wie ein Klumpen im Baum sitzende Fasan.

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Hornissen

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Letztes Wochenende fand ich in der Nähe ein Hornissennest in einem Baumstamm. Da Verena auch ein großer Insektenfan ist, fuhren wir diesen Sonntag erneut hin. Faszinierend, die Tiere zu beobachten. Hornissen sind viel friedlicher als kleinere Wespenarten, lassen sie sich auch aus der Nähe gut beobachten, ohne dass sie aggressiv reagieren. So konnten wir das Verhalten der abfliegenden und ankommenden Individuen beobachten und wie sie am Nest begrüßt wurden. Durch die Kamera konnte man sogar die Anatomie der Tiere gut betrachten. Auf den Fotos erkennt man deutlich, dass sie 5 Augen haben. Nämlich zwei Hauptaugen und drei Ocellen, die der Lageorienterung dienen. Bisher war mir das nicht bewusst. Ich habe mich nie mit Insektenanatomie beschäftigt.

Leider hatte ich aber kein Makroobjektiv dabei – damit wäre noch einiges mehr möglich gewesen. Andererseits zwingt das Tele zu einem gewissen Respektsabstand. Vielleicht ist das auch besser so.

Hornissen sind echt tolle, faszinierende Lebewesen.

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