USA 2010 – Endlich wieder richtiges Grün… und wie!

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Der Sequoia National Park selbst war für mich das Highlight der Tour.

Vor dem Park kauften wir noch Zitrusfrüchte bei strahlendem, südkalifornischem Wetter und dann ging es hinauf in den Park. 2 Stunden später fuhren wir durch bis zu 2m hohen Schnee am Straßenrand. Tief beeindruckten uns die herrlichen Bäumen. Die Größe der Pflanzen ist unbeschreiblich, beinahe ein erhabenes Gefühl. Jeder Baum scheint eine Persönlichkeit zu haben. Man hat es mit 2000 Jahre alten Lebewesen zu tun und meint das auch zu spüren.Die Bäume sind bis zu 90m hoch und messen dann 15m im Durchmesser. Die rötliche Rinde bot einen besonderen Kontrast zum Schnee.

Auch hier waren wir wieder sehr angetan von den absolut begeisterten Parkrangern. Hier haben sie uns Anschauungsobjekte zum Anfassen gezeigt. Anderenorts konnte man zb Geschichten zu den einzelnen Bäumen zu hören. Rangerprogramme sind wirklich immer einen Besuch wert.

Die Rinde der Riesenmammutbäume fühlt sich erstaunlich weich an und seine Zapfen sind winzig.

 

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Noch am gleichen Abend fuhren wir weiter in den Yosemite NP. Der Park besteht hauptsächlich aus dem Yosemite Valley, einem tief eingeschnittenen Tal, in das zahlreiche Wasserfälle herabstürzen. Wir schauten uns die Wasserfälle an und unternahmen eine ausgiebige Wanderung zum Nevada Fall.

Der Weg war beschwerlich, da oben noch Schnee lag. Teilweise waren dadurch die Wege noch komplett zu. Durchaus herausfordernd. Oben genossen wir dann den wundervollen Ausblick auf die Fälle und in das Tal..Als unsere Zeltnachbarn uns erzählten, dass noch eine Nacht zuvor ein Schwarzbär den Campingplatz besuchte waren wir etwas beunruhigt, aber wir konnten ungestört schlafen und haben nichts von Bären mitbekommen (anders als ein Jahr später auf Vancouver Island).

 

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