USA 2010 – San Francisco

San Francisco 0442_sm

Nach den wundervollen Naturerlebnissen ging es in die große Stadt San Francisco.

Da die Hotels in San Francisco doch etwas happig teuer waren, hatten wir vorher auf dem Campingplatz Kirby Cove reserviert. Kirby Cove ist meiner Ansicht nach der Campingplatz mit der besten Aussicht. Man schaut direkt auf die Golden Gate Brücke und dahinter liegt die Skyline von San Francisco mit der Bay Bridge. Abgesehen von der fantastischen Lage beherbergt der Campingplatz eine Horde Waschbären. Wenn man mit der Taschenlampe Nachts über den Platz lief, leuchteten im Lampenschein oft die Augen der Waschbären auf und man hörte sie zetern.

Bei dem Campingplatz ist eine lange Voranmeldung dringend erforderlich. Er ist immer voll belegt, was bei einem Preis von $0 und solch einer Lage nicht wundert.

Neben der obligatorischen Stadttour durch San Francisco, bei der wir unter anderem den Hafen, den Coit-Tower und Chinatown anschauten,  besuchten wir Bolinas, um Gezeitentümpel anzuschauen. Das finden wir beide immer sehr spannend. Hier gab es Seeanemonen, Seeigel, Krebse und Seesterne. Außerdem besuchten wir noch das Muir Woods National Monument, ein Waldgebiet mit Küstenmammutbäumen und einer spannenden Flora. Leider schaffen es manche Leute auch hier, die andächtige Stille zu stören.

San Francisco ist schon eine Stadt, in der man sehr viel entdecken kann, aber den immer wieder angesprochenen Vergleich (Rom hat 7 Hügel, San Francisco über 40) verliert San Francisco.

 

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